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Autoren: Institut für Demoskopie.

Titel: Einstellungen zur Erziehung. Kurzbericht zu einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage im Frühjahr 2006.

Quelle: Studie im Auftrag des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Allensbach 2006. http://www.ifd-allensbach.de/ [Stand 19. April 2007].

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Instituts für Demoskopie.



Institut für Demoskopie

Einstellungen zur Erziehung

Kurzbericht zu einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage im Frühjahr 2006



Inhaltsverzeichnis

Einführung 2

Erziehungsziele und Bedeutung der religiösen Erziehung 2

Bereiche für pädagogische Einflußnahme 14

Beobachtete Erziehungsfehler 17



Einführung



Für das Bundesministerium für Familie befragte das Institut für Demoskopie Allensbach zwischen dem 23. Februar und dem 8. März 2006 eine repräsentative Stichprobe der deutschen Bevölkerung zu ihren Einstellungen im Bereich der Werte-Erziehung und der religiösen Erziehung. Die insgesamt 2.065 Interviews mit Personen ab 16 Jahre wurden mündlich-persönlich anhand eines strukturierten Fragebogens durchgeführt. Vier Fragen ermittelten Erziehungsziele, Bereiche für pädagogische Einflußnahme, beobachtete Erziehungsfehler und die subjektive Bedeutung der religiösen Erziehung. Der vorliegende Kurzbericht faßt die wichtigsten Ergebnisse dieser Kurzumfrage zusammen.



Erziehungsziele und Bedeutung der religiösen Erziehung


















































































Bereiche für pädagogische Einflußnahme



























Beobachtete Erziehungsfehler





























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1Um mögliche Scheinkorrelationen aufgrund der größeren Religiosität der Älteren auszuschließen, werden hier nur die Antworten der Befragten bis 44 Jahre betrachtet. Auf den Zusammenhang von religiösem und politischem Engagement weist bereits Andreas Püttmann in seiner empirischen Untersuchung "Ziviler Ungehorsam und christliche Bürgerloyalität. Konfession und Staatsgesinnung in der Demokratie des Grundgesetzes" hin (Paderborn 1994).

2Um mögliche Scheinkorrelationen aufgrund der größeren Religiosität der Älteren, verbunden mit deren im Durchschniitt noch höheren Kinderzahlen auszuschließen, werden in Tabelle 2 wiederum nur die Antworten der Befragten bis 44 Jahre betrachtet.

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