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Theater/Zirkus/Tanz

Jenisch - die Sprache der Gaukler

Übersicht

Projektproduktion:
Realschule Pfedelbach
Pestalozzistraße 21
74629 Pfedelbach
Tel:07941/9886-0
Fax:07941/9886-20

Kreismedienzentrum Künzelsau
Allee 17
74653 Künzelsau
Tel:07940/183-23
Fax:07940/183-36
www.hok.kmz.bwue.de

Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Medi@Culture-Praxis
Rotenbergstraße 111
70190 Stuttgart
Tel:0711-2850-6
www.lmz-bw.de

Projektleitung:
Alexander Kranich
Tel: 07940 / 985343

Werner Kraft

Teilnehmende:
29 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse, Schulchor der Realschule Pfedelbach, Jenisch Theatergruppe



Ergebnisse und Infos

Projektbeschreibung

Unter "Ratte" versteht man in jenischer Sprache nicht etwa ein Nagetier, sondern die Nacht und "An quante Schei" heißt soviel wie "Guten Tag". Jenisch ist eine alte Geheimsprache der fahrenden Leute, die bis ins 19. Jahrhundert verbreitet war. Nach Pfedelbach kam Jenisch im 18. Jahrhundert durch Fahrendes Volk, das sich hier ansiedelte. Heute verstehen und sprechen nur noch wenige Pfedelbacher Jenisch. Deshalb hat sich die Klasse 8b auf Spurensuche begeben und den Gebrauch von Jenisch recherchiert und dokumentiert. Dabei kamen verschiedenste Medien und Techniken zum Einsatz. Die Schülerinnen und Schüler führten Interviews, schrieben und produzierten Musik, drehten Videos, machten digitale Fotos und fügten das Ganze letztendlich mit dem Autorenprogramm Mediator zu einer CD-ROM zusammen, die ein wichtiger Beitrag zum Erhalt dieser Geheimsprache ist.

Bestellinfo:
LMZ Stuttgart, Rotenbergstr. 111, 70190 Stuttgart oder Realschule Pfedelbach, Pestalozzistraße 21, 74629 Pfedelbach

Projektergebnisse:

Zusatzinformationen:

Technik:

Kommentare

2 Kommentare
#2 Werner Kraft schrieb am 06.11.2009 12:53 answer email

Ihr Kommentar

 

Das Projekt fand 2003 und 2004 statt. Die Schule ist seither vorallem durch Herrn Kraft mit dem Heimatmuseum und der Gemeindeverwaltung verbunden, welche die produzierte CD zu diesem Thema verkaufen.

#1 Dr. Ulrich Opfermann schrieb am 01.11.2009 15:01 answer email

Wann fand dieses interessante Projekt statt und führte es zu einer dauerhaften Beschäftigung mit der jenischen Ortstradition?

 

Mit bestem Gruß

Ulrich Opfermann

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