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Medienforschung allgemein

Kritik an der Gewaltforschung.

Autor: Mikos, Lothar
Erschienen: Berlin, 2009
Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSH) (Hg.): tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 13. Jg., Heft 4/09.

Abstract

Vor allem im amerikanischen Raum mehren sich derzeit Publikationen, die sich kritisch mit dem Forschungsdiskurs über die Wirkung von Mediengewalt auseinandersetzen. Lothar Mikos stellt in seinem Text die wesentlichsten Kritikpunkte dar, die sich mit der Art der Forschung, ihren meist zweifelhaften Ergebnissen und ihrer Einbindung in politische und kulturelle Zusammenhänge befassen.

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Mikos, Lothar

Prof. Dr. Lothar Mikos (* 1954) ist Soziologe, Medienpublizist, Film- und Fernsehwissenschaftler. Seit 1999 hat er eine Professur für Fernsehwissenschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. 2001 gründete er die Mikos Media Cooperation in Berlin, die Dienstleistungen im Bereich Medienforschung, Medienberatung, Medienentwicklung, Medienbildung anbietet. Außerdem ist er seit 2010 geschäftsführender Direktor des Erich Pommer Instituts gGmbH für Medienrecht, Medienwirtschaft und Medienforschung.

Veröffentlichungen: "Film- und Fernsehanalyse" (2003), "Im Auge der Kamera. Das Fernsehereignis Big Brother" (2000), "Als der Ball noch rund war. Sepp Herberger, ein deutsches Fußballeben" (1997)

 

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