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Medienforschung allgemein

Zappen, surfen, simsen - Jugendmedienschutz im Mediendschungel. Überlegungen aus der Perspektive der Mediennutzungsforschung.

Autor: Hasebrink, Uwe
Erschienen: Baden-Baden, 2008
Quelle: Dörken-Kucharz, Thomas (Hg.): Medienkompetenz. Zauberwort oder Leerformel des Jugendmedienschutzes?
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft

Abstract

Damit Kinder und Jugendliche sich einer immer unübersichtlicher werdenden Medienlandschaft zurechtfinden, verfolgen sie in ihrer Mediennutzung Strategien: Das Zappen und Surfen stehen für Handlungsweisen, die vor allem der Orientierung über das breite Angebot in Fernsehen und Internet dienen. Das Simsen hat sich zur entscheidenden Kommunikationsform zur Koordination des Alltags und zur Verständigung mit Peers entwickelt. Welche neuen Herausforderungen ergeben sich daraus für den Jugendmedienschutz? Hasebrink analysiert die veränderte Mediennutzung und stellt Thesen zum Jugendschutzgesetz auf.

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Hasebrink, Uwe

Prof. Dr. Uwe Hasebrink (*1958) studierte Psychologie und Deutsche Philologie. Seit 1986 ist er am Hans-Bredow-Institut tätig. 2001 wurde er gemeinsam von der Universität Hamburg und dem Hans-Bredow-Institut auf eine Professur für "Empirische Kommunikationswissenschaft" berufen. Die Schwerpunkte seiner Forschung liegen in den Bereichen Mediennutzung, Medieninhalte sowie Medienpolitik, darunter besonders: individuelle Nutzungsmuster und Medienrepertoires, Konvergenz der Medien aus Nutzerperspektive, Folgen der Onlinemedien für die klassischen Medien, Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, europäische Medien u.a.

 

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