Liselotte von der Pfalz
Thema: Liselotte von der Pfalz
Klassenstufe: 9/10
Bezug zu anderen Fächern: Französisch, Geschichte, Musik, Kunst
Erster Brief Liselottes vom französischen Königshof
Elisabeth Charlotte, Tochter des Kurfürsten Karl Ludwig aus der Kurpfalz, genannt "Liselotte von der Pfalz" wurde 1671 mit Philipp, dem Herzog von Orléans und Bruder Louis XIV, verheiratet. In ihrem Leben schrieb sie ca. 60 000 Briefe an ihre Verwandten, die zahlreiche Throne Europas besetzten, von ihnen sind ca. 5000 erhalten. In diesen Briefen setzt sie sich mit dem Leben an dem französischen Hof auseinander und hat sich dabei ihr ganzes Leben das Recht zur Kritik herausgenommen. Nach dem Tod von Liselottes Bruder, der kinderlos gestorben war, forderte Ludwig XIV die Kurpfalz für sich. Aus diesen Streitigkeiten ergab sich der Pfälzische Erbfolgekrieg (1688-1697), dessen schreckliche Folgen für die Pfalz Liselotte von Paris aus voller Schuldgefühle beobachten musste. Gerade, weil sie sich in diesem Zusammenhang vor die Einwohner der Pfalz gestellt hatte und - wenn auch erfolglos - versucht hatte, den Krieg abzuwenden, nahm und nimmt sie in der Pfalz eine populäre Rolle ein. Ergebnis des Erbfolgekrieges war, dass Frankreich das Elsass zugebilligt wurde.
Liselotte litt auch besonders unter der Verfolgung der Hugenotten in Frankreich, die Ludwig XIV nach der Aufhebung des Edikts von Nantes 1685 der Verfolgung preisgab. Sie selbst war erst katholisch geworden, als sie seinen Bruder heiratete.
Die Reihe findet am besten in Zusammenarbeit mit dem Geschichtslehrer/der Geschichtslehrerin statt, in der 9.Klasse ist Absolutismus Thema des Geschichtslehrplans.
Literaturhinweise:
Rothenberger, Karl-Heinz: Liselotte von der Pfalz (1652-1722). In: Rothenberger, Karl-Heinz/Scherer, Karl/Staab, Franz/Kreddigkeit, Jürgen (Hrsg.): Pfälzische Geschichte, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2002 (2. Aufl.), Bd. 1., 284-287.
Briefe der Herzogin Elisabeth Charlotte von Orléans. Hrsg. von Wilhelm L. Holland. 6 Bde.. Stuttgart u.a.: Literarischer Verein 1867-1881.
Lebrigre, Arlette: Liselotte von der Pfalz. Eine Biographie. Düsseldorf 1988.
Erster Brief Liselottes vom französischen Königshof
An die Herzogin Sophie von Hannover
Saint- Germain (1), den 5. Februar 1672 (H)
Mein herzliebste ma tante wird durch Mme de Wartenberg noch kein contrefait bekommen, denn das vor Papa nicht einmal trocken war, um mitzuschicken, also hoffe ich, wann ich Papa seins schicke, dass ich die vor E. L. auch werd mitschicken können. Es wäre mir aber wohl tausendmahl lieber, wann ichs selber bringen könnte oder E. L. und oncle es hier abholen müssten, fürchte aber, dass keines geschehen wird, denn ich mir schwerlich einbilden kann, dass E. L. und oncle werden herkommen, und dass ich mit dem König marschiren soll, wird ebenso wenig geschehen, weil die Königin (2) hoch schwanger und in der Zeit ins Kindbett kommen wird (3). Es ist nicht, dass ich hier mehr spaziere oder stärker, als ich bei uns pflegte, aber die Leute hier sein so lahm wie die Gänse, und ohne den König, Mme de Chevreuse (4) und ich ist kein Seel, so zwanzig Schritt tun kann ohne schwitzen und schnaufen ... Was Mme de Wartenberg (5) an Dondorf gesagt wegen dass ich so geschrien (6), dass meine Seite dick war(7), ist wahr, denn ich von Straßburg bis Châlon (8) nichts getan die ganze Nacht als schreien, denn ich nicht verschmerzen konnt den Abschied, so ich da genommen; ich hab mich zu Straßburg härter gestellt als mirs ums Herz war (9).
(1) Saint-Germain-en Laye war damals Hauptsitz des französischen Hofes, da Versailles sich noch in Umbau befand. (2) Marie Thérèse (1638-1683), Tochter Philipps IV. von Spanien (3) Sie gebar am 14. Juni 1672 Louis-François, Duc d'Anjou, der am 4. November desselben Jahres wieder verstarb (4) Jeanne-Marie, Herzogin von Chevreuse (5) Ursula Kolb von Wartenberg hatte Liselotte nach Frankreich begleitet und war im Januar nach Deutschland zurückgekehrt (6) geweint (7) eine Gesichtshälfte (8) In Châlon fand am 20. November 1671 die erste Begegnung Liselottes mit Philipp von Orléans statt (9) In Straßburg hatte sie sich von ihrem Vater, von ihrer Tante Sophie und von ihrem Halbbruder Karllutz verabschiedet.
Aus: Liselotte von der Pfalz (Elisabeth Charlotte, Duchesse d´Orléans, Madame): Briefe. München 1996, 15
Anregungen für den Unterricht
- Das Thema eignet sich für ein literarisches Rollenspiel: Schreibt selbst Texte, die Liselotte von der Pfalz über die Pfalz oder über ihre Erfahrungen in Frankreich hätte verfassen können. Dabei ist auch der Stil ihrer Briefe zu imitieren.
- Liselotte hat ca. 60 000 Briefe in ihrem Leben geschrieben und ihre Briefpartnerinnen und Briefpartner in ganz Europa meist ihr ganzes Leben lang nicht (wieder)gesehen. Tauscht Euch mit Euren elsässischen Partner/inne/n über das Briefeschreiben aus: Habt Ihr Briefpartner/innen? Schreibt Ihr lieber E-Mails oder lieber handgeschriebene Briefe? Warum? Wie verziert/schmückt Ihr Eure Briefe? Meint Ihr, dass man befreundet sein kann, wenn man sich nie wirklich gesehen hat oder wenn man nur noch per Brief kommuniziert? Hebt Ihr alte Briefe auf? Was macht einen guten Brief aus? ....
Liselotte über die Belagerung der Pfalz
An die Herzogin Sophie St. Cloud, 5. juni 1689
Ob ich zwar nun schon wohl gewohnt sein sollte, das arme vaterland in brand zu wissen, indem ich seit langer zeit her von nichts anders höre, so kann ich doch nicht lassen, allemal wenn man mir aufs neue einen ort nennt so verbrennt ist worden, solches zu bedauern und mit schmerzen anzuhören. Es ist wohl ein große charité an Euer Liebden, den armen Pfälzern almosen zu geben. Letztmal hat mir Monsieur was gesagt, das mich recht in seele verdrossen hat und ich bisher nicht gewußt hatte, nämlich, daß der König alle kontributionen in der Pfalz in meinem namen aufgenommen; also werden die armen leut meinen, ich hätte von ihrem unglück profitiert und wäre an allem ursach, und das betrübt mich recht von herzen. Wollte Gott, daß es wahr wäre, daß man mir alles das geld geben hätte, so man aus der armen Pfalz gezogen, und daß man mich damit gewähren ließe: die armen raugräflichen kinder und die armen Pfälzer würden sich gewiß besser dabei befinden. Aber die wahrheit ist, daß ich weder heller noch pfennig davon hab zu sehen bekommen ... Ich muß gestehen, seitdem ich sehe, daß die pfaffen so gar unchristlich sein und überall nichts als barbareien begehen machen oder auf wenigst nicht abwehren, wo sie es tun sollten, kann ich sie nicht mehr vertragen und seind mir alle ein solch abscheu worden, dass, ehe ich jemand von meinem angehörigen sehen sollte, so ein pfaff sein würde, mag ich ihn noch lieber sein brot betteln sehen. Aber dies ist ein text, bei welchem ich mich nicht lang aufhalten muß, denn sollte man es auf der post lesen, würde man ohne zweifel sagen, dass ich dragoner (1) vonnöten hätte, um mich zu bekehren, muß derowegen von was anders reden...
(1) Anspielung auf das militärische Vorgehen gegen die Reformierten (Huguenotten ) in Frankreich.
Aus: Liselotte von der Pfalz (Elisabeth Charlotte, Duchesse d´Orléans, Madame): Briefe. München 1996, 15
Anregungen für den Unterricht
- Informiert euch über die Hintergründe des Pfälzischen Erbfolgekriegs. Welche Folgen hatte er für Eure Region? Macht dazu eine Expertenbefragung: Ein Expertenteam bereitet sich auf Fragen von "Journalisten" vor. Auch diese bereiten ihren Fragenkatalog vorher vor und befragen dann die "Experten" vor der Klasse.
- "Korrigiert" den Brief nach heutigen Rechtschreib- und Stilregeln.
- Führt ein Interview mit Liselotte über ihr Leben. Dieses könnt Ihr aufschreiben, aber auch spielen.
Anonym: ´s Liselottche
Der folgende Text eines anonymen pfälzischen Autors zeugt von der volkstümlichen Verehrung, die man Liselotte bis heute entgegenbringt. Dass sie selbst zwischen zwei Kulturen stand, wird dabei weniger berücksichtigt als die Kritik die an der französischen feudalen Gesellschaft geübt wird - eine Kritik, die auch nationalistisch überhöht werden kann gegen Frankreich insgesamt. Das Gedicht greift mit sexistischer Allüre die großspurig-augenzwinkernde Haltung vieler pfälzischer Selbstdarstellungen auf, hier in der Version "In der Pfalz gibt es die schönsten Mädchen der Welt."
Anonym : ´s Liselottche (Entstehungszeitraum unbekannt)
Mei Herz, du bollerscht so, was werschde
Dann gar so wild, als wollscht de berschte
Vor lauter Glick? Gell, du muschte lache,
Weil ich jetzt will e Vers'che mache
Uf so e goldig Pälzer Mäd,
Gell, Herz, das macht der arig Freed? -
Ei jo! 's is awer a e Staat
Was unser Palz for Mädcher hat!
Die Gretcher, Kattcher, Lis'cher, Bincher,
Die Lencher, Bettcher, Evcher, Stincher,
Wer do noch kalt bleibt, seller Mann,
Der muß kee Herz im Bussem han.
`s is wohr! mit so're Pälzer Fraa,
Do is mer glicklich sei Lebda!,
Weil jedes echte Pälzer Mäd
De Haushalt tadellos versteht
Un weil es ehm, so oft's ehm schmackt,
Die Leibspeis kocht, brot oder backt,
Wann's sin muß, alle D´ Pastetcher;
Korzum, 's sin Perle, unser Mädcher.
Drum komme als aus weite Länner
In unser Palz die Wiewerkenner,
Aus Österreich, Frankreich, Rußland, Pole,
For in de Palz ihr Fraa ze hole. -
ls is, wann ich recht weeß, ungefähr
So zwee e halb Johrhunnert her,
Do war im Heidelberger Schloß
E Mädche, hibsch als wie e Ros'
Un lieb un nett un ftoh un flink
Un luschtig wie e Dischtelfink,
E herzig bravi liewi Krott!
Und das war Pfalzgrafs Lieselott.
Un an sell Mäd hat sich e Ferscht
Aus Frankreich driwe angeperscht.
Doch's Liselott hat glei gedenkt:
"Den nemm' ich nit. - Nit for geschenkt! "
Ehr Vadder awer hat gesa't:
"Der wird genomm! Dann unser Staat,
Der braucht e Heiratsbolidik,
Weeß Gott! Du machscht de Palz ehr Glick."
Do hat das Mädche sich bezwung
Un's Ofper for ehr Palz gebrung. -
Em Liselott hat's awer ball
In Frankreich gar nit recht gefall.
Weil dort die Mannsleit, Fraa un Kinn'
Ganz annerscht wie mer Pälzer sin
Un weil die Weibsleit dort ze Lann
Vun Pälzer Kich kee Ahnung han
Un niemand kann dort pälzisch schwätze
Un weeß die Pälzer Sprooch zu schätze. -
Do is des arme Liselott
Sich ensaam vorkomm' un ganz blott
Un hat ganz schrecklich Heimweh kriet
Un war ganz traurig im Gemiet,
Un an ehr Schweschter un ehr Dante
Un an die annere Verwandte
Hat se lange Briefe geschribb:
"O wär ich doch deheem geblibb
Un hätt e Pälzer Mann genomm,
Do wär ich nit ins Unglick komm!
Ach niemols werr ich glicklich hie!
Es war halt e Vemunftpartie!
Du liewer Gott! Was sehn ich mich
So oft no' unsrer Pälzer Kich,
Dann echte Pälzer Pannekuche,
Die muß mer umesunscht hie suche;
Ach! Un wie groß wär erscht mei Freed,
Wann's hie als Knackwerscht gewe dät
Un Lewerknepp wie in de Palz,
Scheen knuschperig geback mit Schmalz!
O je, was han in Frankeich doch
Die Weibsleit for e wiescht Gekoch!
Nix als wie Gutsel un Geschleck
Tee, Schokelad un Beeredreck
Un lauter sieß un babbig Zeig,
Das ruiniert ehm jo die Baich! -
Wann ich als an die Palz du' denke
Do muss ich mei Köppche henke
Un muß als greine heeß un bitter:
O Palz, ich siehn dich nimmi widder!
So hat die arem Fraa noch viel,
Viel Brief gesehribb vum selwe Stil.
Aus dene Brief, do wird's ehm klar,
Was das e lieb, brav Weibsbild war,
Grad so wie all die hibsche Kinn,
Wo aus de Palz gebertig sin. -
Drum macht die Pälzer Mädcherass'
Mer kolossal viel Freed un Spaß
Un's dut meer leed, daß jeder Mann
Nor immer eeni nemme kann,
Dann's wer doch weklich gar zu nett,
Wann ich so sechs bis siwwe hätt.
(anonymer Verfasser)
Anregungen für den Unterricht
- Ist dieses anonyme Gedicht von einer Frau oder von einem Mann geschrieben worden? Zeigt dies an einzelnen Textstellen.
- Welches Bild von Liselotte soll hier vermittelt werden? Welche Interessen hatte die Autorin/der Autor?
- Erstellt eine Web-Seite zu Liselotte. Spezialisiert Euch auf folgende Aspekte: Karl Ludwig und die Kurpfalz, Die Pfälzischen Erbfolgekriege, Leben am Hofe des Sonnenkönigs, Das Leben von Liselotte, Der Liselotte-Kult in Heidelberg, Die deutsche und Die französische Literatur zur Zeit Liselottes.
- Alternativ könnt Ihr auch eine große "Liselotte"-Revue machen, in der alle Beteiligten zu Wort kommen. Tut euch dazu am besten mit Eurem Musik-Lehrer zusammen. Besorgt Euch die entsprechenden Kostüme im Fundus eines Theaters oder stellt sie im Kunstunterricht her. Übt Tänze der Zeit ein. Vielleicht könnt Ihr sogar kulinarisch Zeitgemäßes bieten! Das Projekt eignet sich auch sehr gut für die Zusammenarbeit mit Eurer elsässischen Partnerklasse.
Volker Gallé: Dodesgleichzeit
Volker Gallé (geboren 1955), der eigentlich aus Rheinhessen und nicht aus der Pfalz stammt, selbst also für unseren Kontext eher ein "Grenzgänger" ist, arbeitet als Journalist, Schriftsteller, Sänger, Schauspieler und Kulturmanager (er war maßgeblich an den Wormser Nibelungen-Aufführungen seit 2002 beteiligt).
Volker Gallé: Dodesgleichzeit
Versailles, des Schloss. De Sunnekeenisch schwellt sei stolzi Bruscht. »Dohinne brennt die Palz«, kreischt Liselotte unn rafft ehr Reck hoch, kimmt gerennt: »Isch kann net schloofe, Louis! Kann net schloofe! Die Kinner schreien nachts im Draum. Unn Ochs unn Esel brill'n im Stall, wo brennt. Im Stall, wo brennt!« De Louis schnickt die pälzisch Abeemick vum Finger: »Melac! Egalité fer aller Pälzer! Dass mer kaan Staa meh uff ein annre steht! En Gaade gibt's nor hier in mei'm Versailles!« Gloire!
Versailles, die Schmach. Vun Neunzeehunnertachtzeeneunzee!
Versailles, des Schloss. De Sunnekeenisch schwellt sei stolzi Bruscht. Quatorze unn die Geschäfte, sie gehn gut. Am Hof werd vel gedanzt, gesunge, deklamiert. Franzeesisch schwabbt wie Budding iwwer alle Grenze. Endlisch de Rhoi als Limes. Charlemagne. Louismagne. Net bloß Quatorze. Ja, die Kulduhr ist inbegriffe in jedem Wort, in jedem Stich. De Keenisch sacht nor: »Liberté fer misch unn mei Franzose. Dass mer die finschdre Waldbarbare driwwe bleiwen, iwwerm Zaun. Unn mer mei Mauer niemols schleife duhn, mei Gaademauer vun Versailles!« Gloire!
Versailles, die Schmach. Vun Achtzeehunndertsiebzischaanunnsiebzisch!
Wer kennt noch die Commune, wer Rastatt unn die Münchner Räte ?
Die sinn doch längschd fegess.
Verdun. Verdun! Nor dode Brieder, links unn rechts, egal ...
Es war emol en Pazifismus atlantique ...
Die Zelle dann. Im Struthof. Klaa wie Hundehitte. Enenngepfercht zum Wahnsinn wochelang de Kerpergeischt.
Unn in Paris. Avenue Foche. Die Folder In jeder Bell-Etage!
Des is mer kaan Fegleisch zum Herretritt vum Utschebebbes.
Des is mer kaan Fegleisch zur Säbelrasselei.
J'accuse!
Besatzerkränkung. Maschineller Dod.
Feschowe is die Dodesgleichzeit vun Verdun. Feschowe.
Unn fegess, was quer war zu Versailles,
was quer war,
kreiz unn quer ...
Mer werr'n net quitt!
Aus: Gallé, Volker: C´est la Vieh! Barbarische Glossolalien aus Französisch-Mayenaisien. Hamm 2001, 18-19.
Anregungen für den Unterricht
- Volker Gallé hat dieses Gedicht nach dem Besuch des Konzentrationslagers Struthoff geschrieben. Welche Momente der deutsch-französischen Geschichte hat er direkt und indirekt aufgegriffen. Erstellt ein Wandfries: Dazu nehmt Ihr eine Packpapierrolle quer und tragt die wichtigsten Daten und Ereignisse ein, die er hier erwähnt. Fragt auch Eure Geschichtslehrerin/Euren Geschichtslehrer.
- Wie greift er Liselotte von der Pfalz auf? Vergleicht mit dem anonymen Gedicht!
Autorin: Annette Kliewer
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