5 indisch-pakistanische Kurzgeschichten aus der Kolonialzeit und aus postkolonialen Epochen wurden von Schülerinnen und Schülern multimedial interpretiert und aufbereitet.
Den Wandel von Königsbronn in den letzten 100 Jahren veranschaulichen Schülerinnen und Schüler mit einer interaktiven Präsentation, die alte und neue Fotos der Gemeinde raffiniert gegenüber stellt und von Zeitzeugen kommentieren lässt.
Die Fähigkeit des Gesichts, alle Facetten menschlicher Empfindungen auszudrücken, stand im Mittelpunkt des Fotoprojekts, bei dem die Bilder mit dem Computer künstlerisch bearbeitet wurden.
Grundschulkinder stellten eine Klassenzeitung her, die anschließend öffentlich präsentiert und in gedruckter Form an alle Haushalte in Trillfingen und Bad Imnau verteilt wurde.
In dem Projekt MAKS konnten Seniorinnen und Senioren eigene Erfahrungen im Bereich Medien mit Kindergartenkindern teilen. Dazu wurden ihre im Vorfeld erworbene Medienkompetenzen in die aktive Medienarbeit mit Kindern eingebunden.
Grundschulkinder erstellten eine virtuelle Klassenzeitung auf CD-Rom mit Texten, Bildern, Videos und interaktiven Aufgaben.
Eine Gruppe von 10 geistig behinderte Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund drehten einen Videofilm, in dem sie sich selbst in Situationen portraitieren, die ihre Interessen und Fähigkeiten zeigen.
Die Internetreporter gestalten Internetseiten von Kindern für Kinder. Sie recherchieren zu einem Thema, sammeln Materialen und gestalten mit Hilfe von Scanner und Bildbearbeitungsprogramm eine Internetseite.
Ein Mutoskop ist eine Art Daumenkino in der Endlosschleife. Wie diese Kinoleinwand in Kleinformat funktioniert, lernten Kinder und Jugendliche in Workshops des Landesmedienzentrums kennen. Die Bastelbögen können im LMZ bestellt werden.
Schülerinnen und Schüler erstellten eine interaktive CD-Rom zum Thema Schrift. Dabei nutzen sie die Möglichkeiten multimedialer Anwendungen (Video, Audio, Foto, Grafik ...).
Mit der Digitalkamera wird der Klassiker "Daumenkino" ins mediale Zeitalter überführt: Die Kinder und Jugendlichen nehmen eine kurze Filmsequenz auf, die mit einem kleinen Programm - der Daumenkino-Druckmaschine - verarbeitet wird.
Jungen und Mädchen einer 5. Klasse setzten sich mit dem Begriff Held/Heldin auseinander. Mit Hilfe von von PC, Digitalkamera und Video benannten sie die Straßen in ihrem Wohnviertel nach ihren persönlichen Stars und Vorbildern um.
Im Jugendhaus Tauberbischofsheim lernten Mädchen und Jungen den Übergang von der analogen in die digitale Bilderwelt kennen. Der Workshop samt den dazugehörenden Anleitungen, Kopiervorlagen und den Ergebnissen ist dokumentiert.
Die Studienfahrt einer 12. Klasse aus Backnang führte nach Mallorca, um dort den Folgen des Massentourismus auf die Spur zu kommen. Dabei kamen verschiedene Medien und Techniken zum Einsatz: Internet, Zeitung, Foto, Diktiergerät sowie von Schülern selbst entwickelte Fragebögen zur Befragung von Touristen.
Bei einem Spaziergang durch die Ulmer Innenstadt lernten Fünft- und Sechstklässler nicht nur mit der Digitalkamera umzugehen, sondern sie lernten auch die älteren Fotoexperten zu schätzen, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen.
Im Kunstunterricht einer Hauptschule wurden die Möglichkeiten der Digital-Kamera und des Picture Publishers erprobt. Die Ergebnisse zeigen völlig ungewohnte Ansichten von Ilvesheim.