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Mutoskop - die kleine Kinoleinwand
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ÜbersichtProjektproduktion:Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Medi@Culture-Praxis Rotenbergstraße 111 70190 Stuttgart Tel:0711-2850-6 www.lmz-bw.de Projektleitung: Thomas Herbst Tel: 0711-2850-745 (herbst@lmz-bw.de) Teilnehmende: Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Ergebnisse und Infos |
![]() ProjektbeschreibungDas Mutoskop ist eine Weiterentwicklung des Daumenkinos. Anders als das Daumenkino hat der Film im Mutoskop kein Anfang und kein Ende: Die Einzelbilder werden um eine Rolle herum angeordnet und innerhalb eines Apparats mit einer Kurbel in Bewegung versetzt. Den "Film" sieht man als Endlosschleife in einem Sichtfenster. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) hat einen eigenen Bastelbogen entwickelt und drucken lassen. Dieser Bastelbogen kann man zusammen mit der Holzkurbel, fünf Filmfeldern und einer ausführlichen Gebrauchsanleitung beim LMZ kaufen. Da als Ausgangsmaterial für den Mutoskop-Film sowohl selbst gemachte Illustrationen als auch Fotografien und Filmaufnahmen dienen können, gibt es viele Möglichkeiten der Mutoskop-Film-Erstellung. Eigene Zeichnungen und Comics können ebenso Ausgangspunkt sein, wie digital aufgenommene, bearbeitete und ausgedruckte Fotografien oder 3D-Animationen. In den Workshops während der Stuttgarter und Karlsruher Trickfilmtage im LMZ (Januar und Februar 2005) waren die Kinder und Jugendlichen jeweils sechs Stunden mit dem Basteln eines eigenen Mutoskops und der anschließenden Filmherstellung beschäftigt.Bestellinfo: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Herr Kohle Rotenbergstraße 111 70190 Stuttgart Telefon: (0711) 28 50-766 Fax: (0711) 28 50-780 kohle@lmz-bw.de Unkostenbeitrag: Zehn Euro (inklusive Versandkosten). Der Bastelbogen beinhaltet zwei Bastelbögen, fünf Holzteile (für die Kurbel), fünf dicke Papierseiten mit Filmfeldern und eine ausführliche Bastelanleitung mit vielen Abbildungen. |
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Projektergebnisse:
Zusatzinformationen:Technik: |
Literaturtipps: Fotografie
Jürgen Fiege:
Bildgestaltung, Bildsprache: Komposition.
Christoph Hamann:
Das Foto und sein Betrachter.
Michael Bloech:
Die Fotostory neu entdecken.










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