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Nicht ohne Risiko: Einkaufen im Netz

Ein paar Tastaturanschläge, und schon kommt das Paket - online-shopping wird immer beliebter.

Einkaufen im Netz ist beliebt – es ist bequem und (meist) günstig. Rund 85 Prozent der Internetnutzer in Deutschland haben in den letzten zwölf Monaten im Internet bestellt, das sind satte 36 Millionen Menschen. Ganz oben auf der Online-Einkaufsliste stehen Bücher, Eintrittskarten, Musik-CDs, Hotel- und Reise-buchungen sowie Damenbekleidung.

 

Doch wie immer im Internet liegt das Böse nur ein Mausklick vom Guten entfernt. Ein falscher Klick, und schon flattert einem eine Rechnung über 92,50 Euro ins Haus. Hat die Tochter wirklich ein Software-Abo abgeschlossen? Ist die Abbuchung des Online-Auktionshauses gerechtfertigt, obwohl man die Ware gar nicht ersteigert hat? MediaCulture-Online zeigt, wie Ihr Geld erschwindelt werden soll und gibt Tipps, wie man das Thema mit Jugendlichen behandelt. Und nicht zuletzt geben wir auch einige Ratschläge wie man sich wehrt.

 

 

Viele Tipps und Hinweise enthält auch die Seite www.surfer-haben-rechte.de der deutschen Verbraucherzentralen. Auch übersichtliche Checklisten sind hier abrufbar.

 



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Autor: Constantin Schnell/MediaCulture-Online

Material für den Unterricht



Die Initiative "Klicksafe" hat einen ganzen Reader mit Arbeitsmaterialen herausgegeben: "Knowhow für junge User. Mehr Sicherheit im Umgang mit dem World Wide Web". Passend zum Thema "Einkaufen" finden Sie hier das Kapitel "Was wir beim Einkauf bedenken sollten" zum Download. (als PDF.)