Computerspiele
Virtuelle Gewalt: Modell oder Spiegel? Computerspiele aus Sicht der Medienwirkungsforschung.Autoren: Fehr, Wolfgang / Fritz, Jürgen |
AbstractWas fasziniert am Spiel mit virtueller Gewalt? Computerspiele vertreiben Langeweile, sie sind anregend und schaffen eine angenehme Erregung, wobei das Spannungselement meist durch Einsatz von virtueller Gewalt aufrechterhalten wird. Obwohl virtuelle Gewalt nicht unbedingt reale Gewalt provoziert, so kann sie doch erheblich die Entwicklung von Mitgefühl bei den Spielerinnen und Spielern hemmen sowie die angemessene Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Gewalt behindern. Die Autoren benennen Erkenntnisse und praktische Möglichkeiten der Wirkungsforschung und suchen Antworten, wie auf staatlicher und politischer Ebene Einfluss auf die Weiterentwicklung von Computerspielen genommen werden kann. |
| Der Text als: pdf (225 KB) html (85 KB)sxw (33 KB) |
|
Fehr, Wolfgang Wolfgang Fehr, Jahrgang 1952, ist Medienpädagoge und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv). Er arbeitet im Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln in der Fachstelle Medienpädagogik/Jugendmedienschutz. |
|
|
Vorträge zum Thema Computerspiele als mp3
Internationaler Kongress der Fachhochschule Köln:
Clash of Realities
Medienkongress Villingen-Schwenningen:
Machen Computer Kinder dumm?
Fachtag:
Computerspiele - Jungen - Gewalt
Bundeskongress politische Bildung:
Thema Computerspiele




Prof. Dr. Jürgen Fritz (* 1944) ist Professor für Spiel- und Interaktionspädagogik sowie für komplexe Kommunikation am Fachbereich Sozialpädagogik in der Fächergruppe Ästhetik und Kommunikation der Fachhochschule Köln. Er ist Herausgeber der Fachzeitschrift "Praxis, Spiel und Gruppe" sowie Leiter des Forschungsbereichs "Wirkung virtueller Welten".


Ihr Kommentar