Rexingen.Autorin: Staudacher, Barbara |
AbstractNach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 änderten sich auch im Schwarzwalddorf Rexingen die Lebensbedingungen für die jüdische Gemeinde grundlegend. Lebte diese seit Generationen in friedlicher Nachbarschaft und gegenseitiger Achtung mit der katholischen Bevölkerung, wurde sie nun aus sämtlichen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens ausgeschlossen. So beschlossen die Rexinger Juden 1938 gemeinsam nach Palästina auszuwandern und dort eine Siedlung zu gründen: Shavei Zion. Die Autorin beschreibt in ihrem Text die Vorgeschichte zu der einzigen Gruppenauswanderung einer jüdischen Gemeinde, die sich 2008 zum 70. Mal jährt. Im Aufsatz "Von Rexingen nach Malchutia" von Carsten Kohlmann geht es um die Umsetzung dieser außergewöhnlichen Emigration. |
| Der Text als: pdf (283 KB) html (51 KB)sxw (221 KB) |
|
Staudacher, Barbara Barbara Staudacher (* 1943) ist als Verlegerin tätig. Sie wohnt seit 1982 in Horb-Rexingen, wo sie sich im Träger- und Förderverein Ehemalige |
Neue Texte
Rafael, Simone
Neonazis in Sozialen Netzwerken.
Kissler, Alexander
Bleiben Sie dran! Die Angelhaken im Bilderteich.
von Hören, Andreas
Auch Helden haben Probleme. Aktive Videoarbeit mit Jungen.







Ihr Kommentar