Metanavigation:


Die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Sport und Medien.

Autor: Schauerte, Thorsten
Erschienen: Köln, 2004
Quelle: Schauerte, Thorsten / Schwier, Jürgen (Hgg.): Die Ökonomie des Sports in den Medien.
Verlag: Herbert von Halem Verlag

Abstract

Bis in die 1980er Jahre hinein verkörperte der Sport hohe Ideale wie Fairness und Wettkampfgeist. Die Vermarktung von Athleten oder Vereinen galt als verpönt und die Rolle des Sportjournalisten beschränkte sich auf sachliche Berichterstattung. Inzwischen gelten Sportsendungen als reine Unterhaltungsformate. Aus Sportstars sind Markennamen und Werbeträger geworden.
Thorsten Schauerte zeichnet in diesem Beitrag den Bedeutungswandel nach, den einerseits der Sport für die Medien, andererseits aber auch die Medien für den Sport vollzogen haben. Gleichzeitig stellt er einen Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Gesamtkontext her, in den beide Systeme eingebettet sind.

Der Text als:   pdf (207 KB) html (60 KB)sxw (80 KB)
 

Schauerte, Thorsten

Dr. phil. Schauerte ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft der Universität Gießen. Außerdem ist er für die BBE-Unternehmensberatung im Bereich Medien und Sport tätig. Lehrauftrag am Institut für Sportpublizistik der Deutschen Sporthochschule Köln.

Veröffentlichungen: "Der Sport in den Medien - Vom Genre zum Label" (2004), "Nutzungsprofile medialer Sportangebote" (2004), "Quotengaranten und Minderheitenprogramme" (2002)

 

Ihr Kommentar

einen Kommentar schreiben